Samstag, 18. April 2009

Wie kann man sich vor Phorm schützen?

Über die britische Unternehmung Phorm gibt es z. Z. viel Aufregung in den Medien, z. B. auch in diesem Artikel auf Heise Online.

Man kann es aber auch mit Angst zu tun bekommen, wenn man liest, das einem in Zukunft Cookies nicht mehr nur von den besuchten Webseiten (und den unzähligen dort ggf. integrierten GoogleAds, Bannern, Trackern usw.) untergeschoben werden können, sondern auch von einem ‘Dienst’, mit dem man nie etwas zu tun haben wollte und der offenbar auch noch mindestens temporär die Rolle des angesurften Webservers übernimmt.

Grundsätzlich ist es offenbar im wesentlichen eine Frage, ob der eigenen Internetprovider mit Phorm kooperiert.

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